Garprobe von Gebäck
Die gebräuchlichste Garprobe für Rührteiggebäcke ist die Stäbchenprobe: Steche mit einem Holzstäbchen an der dicksten Stelle in den Kuchen. Ist das Hölzchen trocken und haftet kein Teig mehr daran, ist der Kuchen gar.
Biskuit ist gar, wenn er sich nicht mehr feucht, aber noch weich anfühlt und bei leichtem Drücken mit den Fingern keine Druckstelle zurück bleibt und die elastische Oberfläche wieder hoch kommt. Ein zu stark ausgebackener Biskuit ist nicht mehr elastisch, sondern trocken und fest.
Plätzchen sind gar, wenn die Oberfläche gelblich bis goldbraun ist.
Bei Hefe- und Quark-Öl-Teig -Blechkuchen sollte die Unterseite leicht gebräunt und trocken sein. Um dies zu prüfen, den Kuchen vorsichtig mit einem breiten Messer hochheben.


















