Festkochende Kartoffelsorten sind aufgrund ihres geringen Stärkegehaltes beim Kochen formstabiler. Sie bröckeln nicht so schnell auseinander und sind deshalb sehr gut für z.B. (Kartoffel-) Salate, Gratin, Salzkartoffeln, Pellkartoffeln und Bratkartoffeln geeignet.
Vorwiegend festkochende Kartoffelsorten behalten trotz ihres hohen Stärkegehaltes ihre Form. Sie sind am vielseitigsten für z.B.: Pellkartoffeln, Salzkartoffeln, Eintöpfe, Aufläufe und Kartoffelpuffer geeignet.
Mehligkochende Kartoffelsorten haben den höchsten Stärkegehalt und sind eher etwas trockener. Verwendet werden sie meist für z.B.: Eintöpfe, Suppen, Püree, Klöße, Kartoffelpuffer, Süßspeisen, Kuchen...
Also erst überlegen, was man mit den Kartoffeln so leckeres machen möchte


















