von uschi » Di 15. Sep 2009, 15:51
leider bekommt mein mann immer wieder mal den Fußpilz
das kommt nicht von der nicht Hygiene
also hat er früher sich immer Wochenlang eingekremt bis es wieder heil war
Nun haben wir im letzten Jahr
Lamisil onze
ausprobiert das wird einmal auf beide Füße .Zehen ,Sohlen ,Ballen eingerieben
und man hat sofort so ab dem 2. Tag keine brennenden Füße mehr kein Jucken keine Schmerzen und die tiefen Risse sind im nu verheilt.
Er hatte nun 8 Monate Ruhe
Kutane Mykosen: Fußpilz
Der Befall der Haut mit Pilzen (kutane Mykose) wird als häufigste Infektionserkrankung überhaupt bezeichnet. In dieser Größenordnung wird der Mensch höchstens noch vom banalen viralen Schnupfen geplagt.
Der häufigste Ort der Erkrankung sind die Zwischenräume der Zehen (Fußpilz, Tinea pedum). Hier finden verschiede Pilzarten, meist Fadenpilze, Dermatophyten und Trichophyten, ideale Bedingungen für ihr Wachstum. Dazu benötigen sie eine gewisse Feuchtigkeit und Wärme, auch verschwitzte Füße sind geeignet. Aus diesen Gründen sind vor allem sportliche, jüngere Menschen betroffen, Männer etwas mehr, da sie mehr schwitzen. Weitere Risikofaktoren sind enges luftdichtes Schuhwerk und Strümpfe aus synthetischem Material. Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass sich bei mehr als zwei Dritteln der Erwachsenen hierzulande zwischen 20 und 40 Jahren Fußpilze nachweisen lassen.
Fußpilz – weit verbreitet und doch oft unerkannt
Diese „Geissel der öffentlichen Bäder“ lauert gerade dort besonders oft. Auch Whirlpools sind echte Brutstätten des Keimes. Eine von den Krankheitserregern besonders bevorzugte Stelle ist der enge Zwischenraum zwischen der dritten und vierten Zehe, vor allem wenn er feucht ist. Besonders gefährdet sind Sportler (sog. „athlete’s foot“), die im Fußbereich viel schwitzen oder in ständigem Kontakt mit Wasser stehen, sowie alle, die Schweißfüße haben. Der Fußpilz äußert sich durch heftigen Juckreiz und gerötete, schuppige, sich schälende Haut. Die Therapie reicht von Einreiben der befallenen Stellen mit Knoblauch oder australischem Teebaum-Öl zwei bis dreimal pro Tag über die Stärkung des Immunsystems durch Wechselbäder bis hin zur Antipilz-Creme aus der Apotheke. In jedem Fall sollte die Therapie auch bei Abklingen der Symptome über mindestens vier Wochen fortgesetzt und die Strümpfe täglich gewechselt und bei mindestens 60 Grad gewaschen werden.
Bestimmte Berufsgruppen sind übrigens besonders prädestiniert für die Infektion.So leiden fast 80% aller Bergleute unter Fußpilz, Gemeinschaftsduschen und das warme Klima unter Tage sind die Hauptgründe.
leider bekommt mein mann immer wieder mal den Fußpilz
das kommt nicht von der nicht Hygiene
also hat er früher sich immer Wochenlang eingekremt bis es wieder heil war
Nun haben wir im letzten Jahr
Lamisil onze
ausprobiert das wird einmal auf beide Füße .Zehen ,Sohlen ,Ballen eingerieben
und man hat sofort so ab dem 2. Tag keine brennenden Füße mehr kein Jucken keine Schmerzen und die tiefen Risse sind im nu verheilt.
Er hatte nun 8 Monate Ruhe
Kutane Mykosen: Fußpilz
Der Befall der Haut mit Pilzen (kutane Mykose) wird als häufigste Infektionserkrankung überhaupt bezeichnet. In dieser Größenordnung wird der Mensch höchstens noch vom banalen viralen Schnupfen geplagt.
Der häufigste Ort der Erkrankung sind die Zwischenräume der Zehen (Fußpilz, Tinea pedum). Hier finden verschiede Pilzarten, meist Fadenpilze, Dermatophyten und Trichophyten, ideale Bedingungen für ihr Wachstum. Dazu benötigen sie eine gewisse Feuchtigkeit und Wärme, auch verschwitzte Füße sind geeignet. Aus diesen Gründen sind vor allem sportliche, jüngere Menschen betroffen, Männer etwas mehr, da sie mehr schwitzen. Weitere Risikofaktoren sind enges luftdichtes Schuhwerk und Strümpfe aus synthetischem Material. Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass sich bei mehr als zwei Dritteln der Erwachsenen hierzulande zwischen 20 und 40 Jahren Fußpilze nachweisen lassen.
Fußpilz – weit verbreitet und doch oft unerkannt
Diese „Geissel der öffentlichen Bäder“ lauert gerade dort besonders oft. Auch Whirlpools sind echte Brutstätten des Keimes. Eine von den Krankheitserregern besonders bevorzugte Stelle ist der enge Zwischenraum zwischen der dritten und vierten Zehe, vor allem wenn er feucht ist. Besonders gefährdet sind Sportler (sog. „athlete’s foot“), die im Fußbereich viel schwitzen oder in ständigem Kontakt mit Wasser stehen, sowie alle, die Schweißfüße haben. Der Fußpilz äußert sich durch heftigen Juckreiz und gerötete, schuppige, sich schälende Haut. Die Therapie reicht von Einreiben der befallenen Stellen mit Knoblauch oder australischem Teebaum-Öl zwei bis dreimal pro Tag über die Stärkung des Immunsystems durch Wechselbäder bis hin zur Antipilz-Creme aus der Apotheke. In jedem Fall sollte die Therapie auch bei Abklingen der Symptome über mindestens vier Wochen fortgesetzt und die Strümpfe täglich gewechselt und bei mindestens 60 Grad gewaschen werden.
Bestimmte Berufsgruppen sind übrigens besonders prädestiniert für die Infektion.So leiden fast 80% aller Bergleute unter Fußpilz, Gemeinschaftsduschen und das warme Klima unter Tage sind die Hauptgründe.