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Fußpilz????

Verfasst:
Sa 30. Mai 2009, 14:47
von schnellie
Fußpilz??? Ich war letztens beim Hautarzt (Hautkrebsvorsorge) und er sagte mir, dass ich Fußpilz haben würde.... Er hat mir ein Medikament verschrieben, dass ich komplett selbst bezahlen müsste... Ich bin mir allerdings sicher, dass ich keinen Fußpilz habe / hatte! Woher auch? OK, vieleicht aus dem Schwimmbad...
So wurde ich meinen Pußpilz los: Da ich jeden Tag dusche kann es nicht an meiner eigenen Hygiene liegen, denn ich:
1. Tipp!: Ich trockne die Zwischenräume von meinen Zähen jedes mal nach dem duschen/baden mit einer Socke zusätzlich ab! Also: Jedes Mal nach dem Duschen/Baden vor dem Anziehen einer Socke den Zwischenraum mit der Socke einmal reinigen/abtrocknen, indem du die nicht angezogene Socke einmal durch den Zeh-Zwischenraum ziehst! Natürlich habe ich täglich FRISCHE Socken an!
2. Tipp: Bei und im Haushalt haben wir "Sakrotan"! Damit desinfiziere ich regelmäßig unsere Tastaturen, Türklinken, Lichtschalter und alle Telefone! Erstmal habe ich alle Schuhe mit dem Sakrotan besprüht und dann jedes Mal, nachdem ich mit einer Socke die Zwischenräume zwischen den Zähen gereinigt habe meine "angeblich befallenen Stellen" mit dem Spray eingesprüht... Nach 2 Wochen hatte ich keine "Risse" mehr zwischen den Zähen und kein Familienmitglied wurde angesteckt!
Probiert es mal aus!
Re: Fußpilz????

Verfasst:
Mo 8. Jun 2009, 07:44
von Astrid37
Hallo Leidensgenossen,
zum Glück gibt es eine ganze einfache Lösung gegen Fußpilz, auf die ich schon mehrere Jahre schwöre. Einfach Zederna Zedernsohlen in die Schuhe einlegen und der Fußpilz verschwindet von ganz allein. Und was mir ganz besonders gut gefällt, alles ohne Chemie. Ich bin da sehr sensibel, da ich gelesen habe, dass man über die Fußhaut sehr schnell chemische/giftige Stoffe aufnehmen kann. Die Wirkung der Zederna Sohle ist rein natürlich und kommt vom Zedernbaum, der sich im Laufe der Evolution gegen Pilzbefall zu schützen gelernt hat. Ich trage die Einlegesohlen nun permanent, da man sich leicht wieder mit Fusspilz anstecken kann, z.B. im Freibad. Viele Grüße & viel Glück, Astrid.
Re: Fußpilz????

Verfasst:
Di 15. Sep 2009, 15:51
von uschi
leider bekommt mein mann immer wieder mal den Fußpilz
das kommt nicht von der nicht Hygiene
also hat er früher sich immer Wochenlang eingekremt bis es wieder heil war
Nun haben wir im letzten Jahr
Lamisil onze
ausprobiert das wird einmal auf beide Füße .Zehen ,Sohlen ,Ballen eingerieben
und man hat sofort so ab dem 2. Tag keine brennenden Füße mehr kein Jucken keine Schmerzen und die tiefen Risse sind im nu verheilt.
Er hatte nun 8 Monate Ruhe
Kutane Mykosen: Fußpilz
Der Befall der Haut mit Pilzen (kutane Mykose) wird als häufigste Infektionserkrankung überhaupt bezeichnet. In dieser Größenordnung wird der Mensch höchstens noch vom banalen viralen Schnupfen geplagt.
Der häufigste Ort der Erkrankung sind die Zwischenräume der Zehen (Fußpilz, Tinea pedum). Hier finden verschiede Pilzarten, meist Fadenpilze, Dermatophyten und Trichophyten, ideale Bedingungen für ihr Wachstum. Dazu benötigen sie eine gewisse Feuchtigkeit und Wärme, auch verschwitzte Füße sind geeignet. Aus diesen Gründen sind vor allem sportliche, jüngere Menschen betroffen, Männer etwas mehr, da sie mehr schwitzen. Weitere Risikofaktoren sind enges luftdichtes Schuhwerk und Strümpfe aus synthetischem Material. Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass sich bei mehr als zwei Dritteln der Erwachsenen hierzulande zwischen 20 und 40 Jahren Fußpilze nachweisen lassen.
Fußpilz – weit verbreitet und doch oft unerkannt
Diese „Geissel der öffentlichen Bäder“ lauert gerade dort besonders oft. Auch Whirlpools sind echte Brutstätten des Keimes. Eine von den Krankheitserregern besonders bevorzugte Stelle ist der enge Zwischenraum zwischen der dritten und vierten Zehe, vor allem wenn er feucht ist. Besonders gefährdet sind Sportler (sog. „athlete’s foot“), die im Fußbereich viel schwitzen oder in ständigem Kontakt mit Wasser stehen, sowie alle, die Schweißfüße haben. Der Fußpilz äußert sich durch heftigen Juckreiz und gerötete, schuppige, sich schälende Haut. Die Therapie reicht von Einreiben der befallenen Stellen mit Knoblauch oder australischem Teebaum-Öl zwei bis dreimal pro Tag über die Stärkung des Immunsystems durch Wechselbäder bis hin zur Antipilz-Creme aus der Apotheke. In jedem Fall sollte die Therapie auch bei Abklingen der Symptome über mindestens vier Wochen fortgesetzt und die Strümpfe täglich gewechselt und bei mindestens 60 Grad gewaschen werden.
Bestimmte Berufsgruppen sind übrigens besonders prädestiniert für die Infektion.So leiden fast 80% aller Bergleute unter Fußpilz, Gemeinschaftsduschen und das warme Klima unter Tage sind die Hauptgründe.