Hausgeburt: Erfahrungsbericht! (in Hamburg)

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Hausgeburt: Erfahrungsbericht! (in Hamburg)

Beitrag von schnellie » Fr, 23. Apr 2010, 22:18

VORWORT:
Ich (schnellie!) lebte vor einigen Jahren in Scheidung (die Beziehung mit meinem großen Sohn Pascal(9) !) und eine (für mich damals) tolle Frau bekam ein weiteres Kind von mir (Kira, fast 6!)...

Mein Sohn Pascal wurde in einem Krankenhaus (Marienkrankenhaus; HH) geboren, so wie man heutzutage denkt, dass das das Normale ist... Was ist normal? Das was alle machen, oder das was von "Mutter" Natur aus so geplant ist?

Kurz gesagt: Mich hat damals eine Frau (die Mutter meiner Tochter Kira) überredet, dass eine HAUSGEBURT das natürlichste der Welt ist... Ich selbst wurde im Krankenhaus geboren und sah dieses als ganz normal an... Die Mama meiner Tochter war damals 37 (ich 33) und war der Meinung, dass eine Hausgeburt was ganz natürliches sei... In mir brach damals eine Welt zusammen... Ein Kind zu Hause zu bekommen und das im Jahre 2005? Geht doch gar nicht... In einem Krankenhaus ist doch alles sooooooooo modern und steril UND es sind ja jede Menge Ärzte da, die sofort eingreifen können.... Wie die Meisten habe ich damals gedacht, dass man "heutzutage" Kinder in einem Krankenhaus bekommen muss..

Da kam dann meine einzige "Lieblingshebamme" ins Spiel... Ich habe mir das erste "Vorstellungsgespräch" angehört und hatte danach eigentlich keine Bedenken mehr, da alles was sie sagte gut klang! Hmmm... Ich bin IQ-mäßig nicht g'rade unten angesiedelt (NACHGEWIESEN hochbegabt mit IQ 137!) und dementsprechend stelle ich alles in Frage, was man mir erzählt... Und das obwohl ich ein OPTIMIST bin :-)

Kurz gefasst: Ich wurde überzeugt (auch aus Liebe zu der Mutter meiner Tochter damals, weil sie es so gerne so wollte) und war zur Geburt wirklich überzeugt, dass eine Hausgeburt das natürliche im 20. Jahrhundert ist und nicht eine Geburt im Krankenhaus!

Unsere kleine, sehr hübsche Tochter, Kira Lisa-Roswitha wurde per Hausgeburt geboren... Das war anders als geplant, da unsere "Haupt-Hebamme" Ulrike Aulbach zwar nachts um 04:00 Uhr bei uns war, aber noch mal schnell zu einer anderen Geburt musste; "erstgebärende" benötigen meist ja mehr Zeit als Mütter, die schon Kinder haben... LOL... Soviel zur Statistik, die eben anders ist als die Realität :-) Bei einer Hausgeburt hat man (Frau) i.d.R. 2 Hebammen da, die sich gegenseitig unterstützen... Da Ulrike anderweitig beschäftigt war, war "nur" Lisa da... Somit habe ich (habe kaum was getan; außer Händchen halten, Nabelschnur durchschneiden und "Geburtshelfer) mit unserer 2. Hebamme Lisa die kleine Kira zur Welt gebracht.... Hört sich das toll an... Aber.... Meine Ex-... hat unsere Tochter zur Welt gebracht, Lisa hat ihr gesagt was sie machen muss und ich.... Naja, ich habe das gemacht was Lisa gesagt hat :-) Es war alles MEGASUPER!

...

Aus irgendwelchen Gründen auch immer (ich wasche KEINE schmutzige Wäsche (hier)) ging die Beziehung nicht gut.... Es passte einfach nicht... Ist doch das normalste im Leben, dass man nicht immer zu 100% zusammen passt...Manchmal merkt man es zu spät; manchmal viel zu spät... Nichts desto trotz... Es passte halt nicht...

...

So viel zum Vorwort...
Hausgeburt?

Ich (als MANN!) empfehle JEDER FRAU, sich zu überlegen, ob sie nicht vielleicht doch eine "normale" (Hausgeburt!) erleben möchte.... So will es die Natur! Es gibt nichts, was natürlicher ist!

...

Da ich bei der "ersten Hausgeburt" von Kira dabei war (mein Sohn Pascal ist 9!) hatte ich ich ein Problem: Ich habe zu viel positives erlebt und seitdem kann mich keiner mehr überzeugen, dass eine "Krankenhausgeburt" etwas natürliches ist! Leider kam nach der Geburt etwas schlimmes (bei einer Hausgeburt) von unserer Haushebamme dazwischen, was sie nicht so einfach weg stecken konnte... Das war ein Risiko, worüber sie uns im Vorfeld aufgeklärt hatte! Das hätte auch im Krankenhaus passieren können! Aber wer will so etwas mit erleben...

Mich konnte das nicht schocken, weil die Statistik einer Hebamme mit Hausgeburten besser ist als die einer "normalen" Krankenhausgeburt...Gut... Vertraue nie einer Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast ;-)

....


Naja... Nach (zu?) kurzer Zeit kam ich mit Schnullie (Ulli) zusammen... Wir wanderten auf eine bestimmte Zeit nach Gran Canaria aus... Ich war soooo von der wirklich (!) natürlichen Geburt überzeugt, dass ich es ihr nebenbei ausführlich erzählt habe, wie es "damals" so war... Was ich zu dem Zeitpunkt nicht erwartet habe war: Sie wollte bei ihrem ersten Kind genau das Gleiche haben!

Am 11.12.2006 wurde unser Kleinster geboren (Merlin) und es war NATÜRLICH eine Hausgeburt! Diesmal war Ulrike sogar anwesend ;-) Hätte Ulli (erste Geburt!) nicht die Beine soooo doll zusammen gehalten, hätte sie nur noch die Nabelschnur durchschneiden können....

...

Sowohl die Mutter meiner Tochter, als auch Ulli sind sehr begeistert von einer Hausgeburt! Und das immer noch! Die Mutter meiner Tochter hat danach einen hübschen Jungen zur Welt gebracht UND wir haben Ulrike Aulbach AUCH WIEDER als Hebamme für unsere nächste Hausgeburt (es wird wieder ein Junge) einplanen können! Ich habe also 2 Hausgeburten hinter mir (jeweils "NUR" mit einer Hebamme) und unser nächster Sohn wird (hoffentlich) auch wieder nur zu Hause geboren...

...

OK... Anyway...

Wer Kontakt zur besten Hebamme der Welt haben möchte: http://hausgeburten-hamburg.de/ (die grauen Haare von ihr sieht man z.T. unter http://hausgeburten-hamburg.de/c-gruen.htm nicht so wirklich).... DIE IST COOOOOOOOL !
Liebe Grüße
Thorsten alias Schnellie

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Re: Hausgeburt: Erfahrungsbericht! (in Hamburg)

Beitrag von KathleenVan » So, 19. Jan 2014, 15:01

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Re: Hausgeburt: Erfahrungsbericht! (in Hamburg)

Beitrag von schnellie » Di, 21. Jan 2014, 09:59

Hallo,
das mit der Schwangerschaftsvergiftung tut mir sehr leid!

Meine Ex-Frau brachte damals auch meinen ersten großen Sohn per Not-Kaiserschnitt auf die Welt. Wir waren 2-3 Tage vorher im Krankenhaus und da wurde u.a. auch Ultraschall gemacht... Die haben die nahende Schwangerschaftsvergiftung auch nicht erkennen können! Sie hatte vorher keine Anzeichen wie: Bluthochdruck, vermehrte Eiweißausscheidung im Urin, Ödeme, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Krampfanfall, Schmerzen im rechten Oberbauch.... Erst 2-3 Stunden vor dem Not-Kaiserschnitt war ihr übel... Dann ging auf einmal alles ganz schnell... Sie wurde sehr blass und die Lippen liefen blau an, zudem bekam sie kaum noch Luft... Zum Glück waren innerhalb von 5 Minuten 2 Rettungsteams da und das Krankenhaus nur 5 Minuten zu Fuß erreichbar...

Eine Schwangerschaftsvergiftung ist, auch heute noch, eine Sache die nicht so leicht zu erkennen ist! Auch nicht von Ärzten im normalen Regelbetrieb! Zudem entsteht die Schwangerschaftsvergiftung i.d.R. "von jetzt auf gleich"...

Ich freue mich für Euch, dass ihr Beide trotzdem wohl auf seid! Bei uns ist damals, zum Glück, nach ein paar Wochen dann auch alles gut gewesen...

Übrigens habe ich mittlerweile 4 Hausgeburten mit gemacht und somit habe ich jetzt 5 Kinder! :-) Leider bin ich chronisch sehr krank und kann nicht mehr so viel schreiben wie früher...
Liebe Grüße
Thorsten alias Schnellie

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Re: Hausgeburt: Erfahrungsbericht! (in Hamburg)

Beitrag von KathleenVan » Fr, 24. Jan 2014, 12:08

Hallo Thorsten,

bei mir was das anders. Bei mir gab es Zeichen!!! Schon ab der 30.ssw hatte ich einen leicht grenzwertigen Blutdruckwert.
Zudem waren bei mir die uterinen Doppler schlecht, was schon darauf hindeutete.
Deine Ex Frau hatte ein schweres, schnell entwickelndesn HELLP Syndrom (ich arbeite ebenfalls im medi.Bereich). Das ist noch mal was anders. Das kann sich tatsächlich von jetzt auf gleich zeigen und sehr schwer verlaufen.
Ich jedoch hatte Wochenlang schon leichte Anzeichen...ich hatte eine schwere Präeklampsie und dann später im Verlauf beginn. HellP Syndrom. Das heisst, ich hatte ziemlich heftige Gesicht Ödeme, Bein Ödeme, Kopfschmerzen mein Blutdruck wert war 1Woche vor Exkalation bei 160/100! Das ist ein pathologischer Wert- XYZ (vom Admin geändert) hat diesen Wert gemessen und hat einen Falschen Wert in mein Mutterpass getragen und sich mit den Worten verabschiedet: Wenn du Wehen bekommst, rufst du mich an.
Eine Frau, die Kopfschmerzen hat, vermehrt Ödeme, Eiweiß im Urin (Was ich 1Woche vor dem Not KS hatte) und ein RR Wert von 160/100= Das sind die Symtome für eine Präeklampsie! Das muss jede professionel arbeitende Hebamme erkennen. sie muss physiologie von der pathologie unterscheiden können- das hat sie zumindest gelernt. Und wenn eine Frau diese Symptome hat- das war nicht schwer zu erkennen... muss! sie die Frau in die Klinik schicken. Dazu ist sie verpflichtet.
Bei einem RR Wert von 160/100- das ist ein krankhafter Wert muss dieser kontrolliert werden und dann gehört die Frau in medizinische Hände. Aber bewusst einen falschen schöneren Wert in den Mutterpass zu tragen und immer wieder betonen, dass Frauen ja alle gebären können...usw- damit wird verleugnet, dass es auch kranke SS gibt, wo medizin.Hilfe notwendig ist.
Wie du siehst, ist meine Geschichte anders, als bei deiner Ex Frau.
Und wenn ich nicht in die Klinik von alleine gegangen wäre, hätte ich eine Eklampsie (Krampfanfall) oder ein fulminat.HEllp entwickelt..unbehandelt führt beides zum Tod und da sind zwei: Mutter und Kind, die gefährdet sind.
Deshalb, weil XYZ (vom Admin geändert) "bewusst" einen falschen RR Wert eingetragen hat und die eindeutigen Symptome nicht erkannt hat, hat sie fahrlässig gehandelt, arbeitet unprofessionel. Eine andere Frau, die vielleicht XYZ (vom Admin geändert) vertraut hätte, wäre nicht in die Klinik gegangen und dann wissen wir ja, was passiert wäre.
zudem war XXX (vom Admin geändert) unsere Zweithebamme...die im Vorgespräch ihre Rufbereitschaftspauschale "abgesahnt" hat und dann nach der Geburt sich nie wieder bei uns gemeldet hat... Mit den Worten: "Ich war nicht für euch zuständig, ich hatte mit euch nix zu tun"---- sie wäre unsere Zweithebamme gewesen, hat Rufbereitschaftspauschale erhalten und von ihr kam nicht mal ein: Glückwunsch zur Geburt. Zudem haben sie beide im Beisein meines Mannes über andere Hausgeburtspaare gelästert, die zur Geburt keinen vollen Kühlschrank hatten. Sie erwartet, wenn sie zur Geburt kommen, dass der Kühlschrank voll ist, damit sie essen können. Zudem hat XYZ (vom Admin geändert) jedesmal bei der Vorsorge und im Wochenbett meine Nuss Schale halb leer gegessen- immer ungefragt zugegriffen... Furchtbar, war diese Erfahrung mit den beiden Hausgeburtshebammen, von denen ich dringend abrate!
Zuletzt geändert von schnellie am Sa, 1. Feb 2014, 14:37, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Einige Klarnamen wurden vom Admin geändert!
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Re: Hausgeburt: Erfahrungsbericht! (in Hamburg)

Beitrag von Booty » Do, 30. Jan 2014, 14:10

@KathleenVan: gut, dass du auf Dein Gefühl gehört hast! Wie geht es dir und deinem Kleinen denn jetzt? Grundsätzlich sind Hausgeburten nicht zu verdammen, aber das tust du ja auch in deinem Bericht nicht. Wenn alles gut geht, keine Komplikationen eintreten und die Hebamme ein Profi ist, kann eine HG ein wunderschönes Erlebnis sei. Aber wehe, wenn nicht. Ich glaube nicht, dass ich mich dafür entscheiden könnte, mir ist ein Krankenhaus mit allen medizinischen Möglichkeiten für den Notfall auf jeden Fall lieber.
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Re: Hausgeburt: Erfahrungsbericht! (in Hamburg)

Beitrag von schnellie » Mi, 12. Feb 2014, 09:41

Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/baby/geb ... 02546.html

Klinik oder Geburtshaus?
Die Hausgeburt ist besser als ihr Ruf
Samstag, 26.01.2013, 18:13 · von Beate Wagner

Hausgeburt, Geburtshaus
Der Geburtsort hat keine Auswirkung auf die Lebenskraft des Babys.

Hausgeburten gelten als riskant, Kliniken als sicherer – aber steril und ungemütlich. Doch die Wirklichkeit ist eine andere, wie Studien belegen. Bei der Wahl der richtigen Umgebung sollten Schwangere deshalb in Ruhe vergleichen.

Exakt 662 685 Kinder wurden im Jahr 2011 in Deutschland geboren. Fast alle, nämlich gut 95 Prozent von ihnen erblickten im Krankenhaus das Licht der Welt. Drei Prozent entbanden die Mütter in einem der bundesweit etwa 60 Geburtshäuser und nur zwei Prozent zu Hause. Die Frauen, die in die Klinik gehen, schätzen die umfassende medizinische Versorgung, womöglich sogar mit Neugeborenen-Intensivstation.

Krankenhaus nicht immer die bessere Wahl

Dass das nicht generell stimmt, zeigt eine 2011 veröffentlichte Analyse des Fachmagazins „British Medical Journal“, welche Daten im Nachhinein auswertete. Danach gibt es kaum einen Unterschied zwischen Klinik- und Hausentbindung – zumindest dann, wenn es sich um eine sogenannte unkomplizierte Geburt handelt.

Lediglich Erstgebärende waren in der heimischen Umgebung etwas häufiger mit Komplikationen konfrontiert, in neun statt fünf von 1000 Fällen. Die Autoren verglichen die Daten von fast 65 000 britischen Frauen, die ein Kind nach der 37. Woche bekommen hatten, darunter auch 17 000 Hausgeburten und 28 000 Geburten im Geburtshaus oder in von Hebammen geleiteten Kreißsälen. Diese hohen Zahlen machen die Ergebnisse statistisch sehr verlässlich.

Neugeborene gleich fit

Wer zum ersten Mal eine Geburt vor sich hat und unsicher ist, sollte dieser Studie zufolge eher die Klinikgeburt wählen. Für Mehrgebärende zeigte die Untersuchung keine Unterschiede. Das zweite Kind kann also auch zu Hause zur Welt kommen.

Auf die Lebenskraft der Babys hat der Geburtsort ohnehin keine Auswirkung. Das ergab eine aktuelle Untersuchung, die der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und verschiedene Hebammenverbände in Auftrag gegeben hatten. Die Studie analysierte 90 000 unkomplizierte Geburten in Deutschland zwischen 2005 und 2009. Ergebnis: Die Neugeborenen aus dem Geburtshaus oder vom heimischen Sofa waren zehn Minuten nach der Geburt genauso fit wie die Klinikbabys, Werte wie Herzfrequenz, Atmung, Reflexe, Farbe und Muskelspannung unterschieden sich nicht.


Während der Entbindung in heimeliger Atmosphäre bewegten sie sich freier und nutzten deutlich häufiger als in der Klinik Gebärpositionen wie die Hocke oder die Wassergeburt. Der Damm, der unter der Geburt stark beanspruchte Bereich zwischen Scheide und Anus, blieb in mehr als 40 Prozent der Fälle unverletzt. Im Krankenhaus war das nur bei etwa 30 Prozent der Frauen der Fall.

Hausgeburt, Geburtshaus
Focus Magazin Verlag

Dies ist eine gekürzte Version des Artikels. Lesen Sie den Text in voller Länge und erfahren Sie mehr zum Thema in der neuen Ausgaben von FOCUS-GESUNDHEIT. Sie können FOCUS-GESUNDHEIT auch abonnieren sowie das aktuelle Heft bestellen.
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Liebe Grüße
Thorsten alias Schnellie

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